Walther Andreaus
Andreaus kritisiert: Teurer Strom in Südtirol trotz Wasserkraft
Die Energiepreise geraten erneut unter Druck. Seit der militärischen Eskalation im Nahen Osten ist der Ölpreis zeitweise auf fast 120 Dollar pro Barrel gestiegen, während sich die Gaspreise zwischenzeitlich nahezu verdoppelt haben. Und Italien ist weiterhin unter den teuersten Strommärkten Europas. Auch Südtirol sei davon betroffen, betont Walther Andreaus von der Verbraucherschutzorganisation Robin.
Nach Kalterer-See-Urteil: Das sagt Bürgermeister Pillon dazu
Es war einer der Aufreger des vergangenen Sommers: der Streit rund um einen größeren freien Zugang zum Kalterer See und die mögliche Neuausschreibung aller 68 Stege. Die Streitparteien: die Verbraucherschutzorganisation Robin mit Walther Andreaus gegen das Land Südtirol und die Gemeinde Kaltern. Das Urteil hat dem Land und der Gemeinde recht gegeben. Und jetzt? Was wird aus einem größeren freien Seezugang. Und was ist mit den Stegen? Ein Gespräch mit Kalterns Bürgermeister Christoph Pillon.
Kalterer See: Klage auf freien Seezugang (vorerst) gescheitert
Der Verein Robin rund um den Verbraucherschützer Walther Andreaus konnte sich mit seinem Anliegen gegen Land und Gemeinde nicht durchsetzen. Der Rechtsstreit über einen größeren freien Zugang zum Kalterer See ging gegen den Robin und für Gemeinde und Land aus.
Herr Andreaus, hat Ihre Kalterer-See-Klage Erfolg?
Der Verbraucherschutzverein Robin rund um Geschäftsführer Walther Andreaus hat seine Drohung wahr gemacht und Klage vor dem Verwaltungsgericht Bozen eingereicht. Ziel ist es, den freien und ungehinderten Zugang zum Kalterer See gerichtlich durchzusetzen. Im Interview sagt er, wie er die Erfolgsaussichten bewertet, wie lange das Verfahren dauern wird und ob er die Klage wieder zurückziehen könnte.
Kalterer See: Jetzt ist die Andreaus-Klage da
Er hat es angekündigt und jetzt ist es soweit: Der Verbraucherschutzverein Robin mit Geschäftsführer Walther Andreaus hat am heutigen Freitag beim Verwaltungsgericht (TAR) in Bozen offiziell Klage gegen das Land Südtirol und die Gemeinde Kaltern eingereicht. Ziel ist es, den freien und ungehinderten Zugang zum Kalterer See gerichtlich durchzusetzen.
Andreaus: „Es reicht – trotz Petition noch kein freier Zugang zum Kalterer See“
Zwei Jahre nach dem Start der Petition für einen freien und sanften Zugang zum Kalterer See ziehen die vom Verbraucherschutzverein Robin eine Bilanz. Über 7.300 Menschen haben die Forderung unterschrieben, doch Land und Gemeinde Kaltern würden nach wie vor keine Bereitschaft zeigen, konkrete Schritte zu setzen, heißt es.
Andreaus: „Bei Stau gibt es Entschädigung“
Der Präsident der Brennerautobahn, Hartmann Reichhalter, sagte noch vor einer Woche im Interview mit uns, dass die A22-Gesellschaft nicht eigenständig die Mautgebühren senken könnten und der Staat auch kein Interesse daran habe. Walther Andreaus von der Verbraucherorganisation Robin wartet nun mit ganz anderen Nachrichten auf.
Kalterer See: Nerven scheinen blank zu liegen
Seit Wochen beherrscht die Diskussion rund um den freien Zugang und einen geplanten Rekurs wegen der 68 Stege am See die Schlagzeilen. Verbraucherschützer Walther Andreaus will durch einen Rekurs eine öffentliche Ausschreibung erwirken, die Gemeinde Kaltern winkt ab, und das Land schweigt – ganz anders als so mancher Funktionär vor Ort.
Andreaus: „Die Gesetze gelten auch für die Gemeinde Kaltern“
Der Streit um einen größeren freien Seezugang zum Kalterer See geht in die nächste Runde. Nachdem Verbraucherschützer Walther Andreaus angekündigt hatte, dass für alle 68 Stege eine öffentliche Ausschreibung erfolgen müsse und er deshalb vor Gericht ziehen werde, zeigt sich Kalterns Bürgermeister Christoph Pillon gelassen und fürchtet keinen Rekurs. Nun kontert Andreaus.
Freier Seezugang: Nun nimmt die Gemeinde Kaltern Stellung
Die Diskussion um einen neuen öffentlichen Seezugang am Kalterer See sorgt seit Wochen für Schlagzeilen. Verbraucherschützer Walther Andreaus will Rekurs einreichen, damit alle 68 Stege am Kalterer See öffentlich ausgeschrieben werden. Von der Gemeinde Kaltern war bislang keine Reaktion zu hören – bis jetzt.
Druck für freien Zugang am Kalterer See wächst – Bürgermeister Pillon schweigt
Das STOL-Interview mit Robin-Geschäftsführer Walther Andreaus und die dort erfolgte Ankündigung, dass die Verbraucherschutzorganisation im September vor dem Bozner Verwaltungsgericht die Ausschreibung aller 68 Stege am Kalterer See einklagen will, war am Wochenende in Kaltern das Gesprächsthema.
Andreaus: „Alle 68 Stege am Kalterer See müssen ausgeschrieben werden“
Walther Andreaus und seine Verbraucherschutzorganisation „Robin“ ziehen vor Gericht: Weil alle 68 Stege im Kalterer See ohne öffentliche Ausschreibung vergeben wurden, will er das Land Südtirol und die Gemeinde Kaltern verklagen. Grundlage ist die europäische Bolkestein-Richtlinie, die freien Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Konzessionen vorschreibt. Der Rekurs soll nach der Sommerpause beim Verwaltungsgericht Bozen eingereicht werden – notfalls fordert Andreaus sogar Enteignungen.
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